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Cholesterin natürlich senken – Mit den richtigen Nährstoffen Blutfette reduzieren

Was ist Cholesterin und woher kommt es?
Woher kommen hohe Cholesterinwerte und wie kann ich sie senken?
Warum ist der Cholesterinspiegel zu hoch?
Zusammenhänge zwischen Cholesterin und einer stillen Entzündung?
Burnout, Stress und Cholesterin

Der menschliche Körper enthält etwa 140.000 mg Cholesterin. 95% des Cholesterins befinden sich innerhalb der Zellen. Der größte Anteil ist im Gehirn und in den Nebennieren zu finden. Dennoch herrscht eine regelrechte Cholesterin-Hysterie. Die Menschen verbinden den Cholesterinwert automatisch mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkten und Diabetes.

Oft liegt die Ursache schlechter Blutfettwerte in den Lebensumständen der einzelnen Person - in den wenigsten Fällen ist sie genetisch bedingt. Die richtigen Nährstoffe und eine Verbesserung des Lebensstils können dem Körper helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

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Cholesterin natürlich senken – Mit den richtigen Nährstoffen Blutfette reduzieren

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Der menschliche Körper enthält etwa 140.000 mg Cholesterin. 95% des Cholesterins befinden sich innerhalb der Zellen. Der größte Anteil ist im Gehirn und in den Nebennieren zu finden. Dennoch herrscht eine regelrechte Cholesterin-Hysterie. Die Menschen verbinden den Cholesterinwert automatisch mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkten und Diabetes.

Oft liegt die Ursache schlechter Blutfettwerte in den Lebensumständen der einzelnen Person - in den wenigsten Fällen ist sie genetisch bedingt. Die richtigen Nährstoffe und eine Verbesserung des Lebensstils können dem Körper helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

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Was ist Cholesterin und woher kommt es?

Cholesterin ist ein für Menschen und Tiere lebenswichtiges Fett und erhöht die Stabilität der Zellmembrane. 90% des Cholesterins stellt der Körper selbst her. Bei einem Erwachsenen geschieht dies in einer Menge von 1000 bis 2000 mg pro Tag. Die Cholesterinaufnahme liegt im Durchschnitt bei 100 bis 300 mg pro Tag und kann höchstens auf 500 mg pro Tag gesteigert werden. Enthalten ist Cholesterin vor allem in tierischen Produkten und anderen fetthaltigen Lebensmitteln.

Da es in Wasser nicht löslich ist, aber mit dem Blut transportiert wird, wird es an Lipoproteine gebunden. Diese Fett-Eiweiß-Verbindungen werden nach Größe eingeteilt, die High Density Lipoproteins (HDL-Cholesterin) und die Low Density Lipoproteins (LDL-Cholesterin). Außerdem ist Cholesterin Ausgangssubstanz für alle Sexualhormone bei Mann und Frau. Wir benötigen es für die Herstellung von Vitamin D, als Baustoff für das Gehirn und für die Nervenzellen. Auch die für die Aufspaltung von Fetten im Dünndarm notwendigen Gallensäuren werden aus Cholesterin hergestellt.

Woher kommen hohe Cholesterinwerte und wie kann ich sie senken?

Viel Bewegung und eine natürliche Nahrung prägten das Leben unserer Vorfahren. Der Alltag unserer Vorfahren war ausgefüllt von der Jagd und dem Sammeln von wilden Früchten, Gemüse und Kräutern. Die täglich zugeführten Kalorien lagen im Durchschnitt bei etwa 5000 kcal/Tag, welche hauptsächlich für die intensive Bewegung gebraucht wurden. Der Großteil der zugeführten Energie war zu etwa 70% tierischer Herkunft, die restlichen 30% stammten von Wildpflanzen.

Mit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend viel Bewegung und Sport kann man dem Körper helfen, eine gute Balance im Cholesterinspiegel herzustellen. Vor allem die PALEO-Diät entlastet die Zellen maßgeblich und hilft dabei, den Organismus wieder zu regenerieren. Die richtigen Nährstoffe können dabei helfen, diesen Prozess zu unterstützen.

Omega-3 Fettsäuren

Die langkettigen, mehrfach ungesättigten Omega–3–Fettsäuren wirken entzündungshemmend, blutdrucksenkend und gefäßschützend. So werden die Zellwände geschützt und folglich auch das Risiko einer Gefäßerkrankung vermindert.

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Niacin

Niacin, auch unter Vitamin B3 bekannt, ist wichtig für den Energiestoffwechsel. Es hilft dabei, Stoffwechselprodukte des Fettstoffwechsels, die vor allem die Leber belasten, abzubauen. Außerdem trägt es aktiv dazu bei, Abgespanntheit und Müdigkeit zu reduzieren.

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Flavonoide

Flavonoide sind natürliche Pigmentstoffe, die sich in Pflanzen befinden und wirken gefäßschützend, indem sie freie Radikale im Körper unschädlich machen können. Weiters können sie zur Senkung des Blutzuckers und zum Erhalt gesunder Atemwege beitragen. So kann man den Cholesterinspiegel pflanzlich senken

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Q10

Q10 (Ubiquinol) ist ein Co-Enzym und hat eine antioxidative Wirkung, es kann dabei helfen, LDL-Cholesterin unschädlich zu machen. Es hilft so vor vorzeitiger Zellalterung und hilft so, die Blutfette zu regulieren. Vor allem im Alter geht der körpereigene Q10-Spiegel zurück, eine zusätzliche Einnahme kann so die Gesundheit der Zellen unterstützen. Auch bei der Einnahme von Cholesterinsenkern sollte man zusätzlich immer Q10 einnehmen, da Q10 u.a. auch aus Cholesterin hergestellt wird.

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Warum ist der Cholesterinspiegel zu hoch?

Die falsche Ernährung, wie zu viele Triglyceride und zu viel Zucker, und die Unterversorgung mit Nährstoffen, die dem Körper die Kraft geben, Stoffwechselprodukte abzubauen können dazu führen, dass das LDL-Cholesterin im Körper den Zellen Schaden zufügt.

Je kleiner die Cholesterin-Protein-Verbindung ist, umso leichter kann sie in die Gefäßwand einströmen. Ist die Fettverbindung in der Zelle, reagiert das Immunsystem mit einer Entzündungsreaktion - die Makrophagen (Fresszellen) im Körper fressen die Verbindungen auf. Als Abfallprodukt entstehen daraus sogenannte Schaumzellen, diese können die Gefäßwände verdicken. Wenn der Körper diese nicht schnell genug abbauen kann, kann es zu einem Gefäßverschluss kommen.

Ursachen für erhöhtes Cholesterin:

  • Eine Fettleber (50–60% der ÖsterreicherInnen), die wiederum durch zu vielen Kohlenhydrate und Fructose begünstigt wird.
  • Ein Cholinmangel: Cholin ist eine der wichtigsten Substanzen für alle Körperzellen, vor allem für unser Gehirn (Essen Sie cholinreiche Nahrungsmittel wie z.B. Eier). Cholin reduziert Triglyceride innerhalb der Leber und wirkt als ein natürliches Antidepressivum.
  • Stress: Stresshormone haben Cholesterin als Vorstufe. Je mehr Stress, desto mehr Cholesterin wird produziert.
  • Ein Mangel an Vitamin D: Da Vitamin D aus Cholesterin produziert wird, fördert ein Vitamin–D–Mangel (95% der Österreicher/Innen) die Cholesterinproduktion.
  • Die Jahreszeit: In den Wintermonaten kann das Cholesterin bis zu 20% höher sein als im Sommer.
  • Entzündungen: „Low Grade Inflammation“ – eine dauerhafte Entzündung durch Bakterien in der Blutbahn führt zu einem Cholesterinanstieg, denn Cholesterin ist ein körpereigenes Antibiotikum.

Wo liegen die Zusammenhänge zwischen Cholesterin und einer stillen Entzündung?

Wenn das Cholesterin in der Blutbahn zu viel wird oder nicht genügend Antioxidantien zur Verfügung stehen, kann es sein, dass es oxidiert. Besonders bei Rauchern ist der Wert von oxidiertem Cholesterin oft sehr hoch. Je mehr oxidiertes Cholesterin vorhanden ist, umso stärker werden Gefäßwände durch Immunzellen geschädigt. Das kann zu stillen Entzündungen führen.

In der Wissenschaft nennt man dieses Phänomen der Entzündung eine „Low Grade Inflammation" oder „Silent Inflammation“. Im Abwehrkampf gegen Infektionen ist eine Entzündung für den Körper wichtig, aber eine überschießende Reaktion kann zu enormen Schäden an den Gefäßen und sogar chronischen Erkrankungen führen.

Die bei einer Entzündung produzierten Substanzen nennt man Zytokine. Diese Entzündungsbotenstoffe werden von Immunzellen produziert und freigesetzt und dienen in erster Linie zur Aktivierung von weiteren Immunzellen. Zytokine veranlassen in der Leber die Produktion von CRP (C–reaktives Protein). CRP, ein Protein in der Blutbahn, dient zur Kennzeichnung von Bakterien, damit Immunzellen diese erkennen und abtöten können. Der Normwert für CRP liegt bei 0–5 mg/l und kann bei akuten bakteriellen Entzündungen auf über 100 mg/l ansteigen. Jedoch werden durch Zytokine Gefäße durchlässig. Dies ist kurzfristig für eine Heilung notwendig, langfristig gehen unsere Gefäße kaputt.

Burnout, Stress und Cholesterin

Cholesterin ist in erster Linie dafür bekannt, dass der Körper daraus Vitamin D herstellt und ein zu hoher Spiegel für das Herz-Kreislauf-System gefährlich ist. Allerdings ist das nicht alles. Cholesterin ist essenziell für die Herstellung von Sexual- und Nebennierenhormonen. Es sorgt also dafür, dass das ganze System überhaupt existieren kann. Die Einnahme von cholesterinsenkenden Medikamenten, sogenannten Statinen, kann hier gefährlich werden, da man eine sogenannte Nebennierenmüdigkeit entwickeln kann - hier spricht man von einem Burnout.

Wenn wir Stress haben, produzieren wir Stresshormone, wie z.B. Adrenalin, Noradrenalin, die wiederum entzündungsfördernd (vor allem Noradrenalin) wirken. Wenn das zu einem Dauerzustand wird, kommt noch Cortisol aus der Nebennierenrinde dazu.

Diese Stresshormone geben uns Energie für „Kampf oder Flucht“, indem sie den Zuckerspiegel in der Blutbahn erhöhen. Das in der Nebennierenrinde aus Cholesterin produzierte Stresshormon Cortisol reizt die Leber zur vermehrten Freisetzung von Glucose.

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