Verdauungsenzyme & Galle

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Was sind Verdauungsenzyme und warum sind sie wichtig?

Verdauungsenzyme sind für unsere Verdauung das A und O. Sie verarbeiten Nährstoffe, nehmen fettlösliche Vitamine auf und bauen belastende Substanzen ab.

Dabei zerlegen Amylasen, Proteasen und Lipasen – spezifische Verdauungsenzymgruppen – Kohlenhydrate (Zucker), Proteine (Eiweiß) und Fette jeweils in kleinere Moleküle. Der Vorteil: Unser Dünndarm kann die Makronährstoffe so besser aufnehmen.

Vorteil von Gastrozym | Kapseln 300 Stk.:

  • Der breite Enzym-Komplex unterstützt die Verdauung von Milchzucker, Fett und Getreideprodukten
  • Hohe Bioverfügbarkeit
  • Geeignet für Vegetarier

Wenn nicht anders empfohlen, ein bis zwei Kapseln mit oder sofort nach dem Essen einnehmen. Dabei sollte die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden.

   >> Gastrozym | Kapseln 300 Stk.

 

Wie stellt unser Organismus Verdauungsenzyme her?

Verdauungsenzyme entstehen in unserer Speicheldrüse, unserer Magendrüse, unserer Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und unserer Darmsaftdrüse.

Unsere Nahrung kommt zunächst mit unserem Speichel in Kontakt, der die Alpha-Amylase freisetzt. Essen wir Kohlenhydrate wie beispielsweise Brot oder Nudeln (darauf sollte man ohnehin verzichten), werden diese in kleine süß schmeckende Proteine zerlegt.

Nach dem Zerkauen der Nahrung gelangt sie in das saure Milieu unseres Magens. Die hier vorhandene Salzsäure wandelt die Enzym-Vorstufe Pepsinogen ins aktive Enzym Pepsin. Die Aufgabe des Enzyms: Es spaltet Eiweiße (Proteine) aus unserem Nahrungsbrei.

Durch die Peristaltik in unserer Magenwand (Zusammenziehen der Magenwand) erreicht dann der Chymus, ein Mix aus Magensaft, Verdauungsenzymen und Speisebrei, unseren Dünndarm.

Hier findet gemeinsam mit den Säften aus unserer Leber und unserer Bauchspeicheldrüse die Amylase (Kohlenhydratverdauung), Protease (Proteinverdauung) und Lipase (Fettverdauung) statt.

Wie aktiv unsere Verdauungsenzyme sind, hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:

  • Temperatur
  • pH-Wert (6-7)
  • Substratkonzentration
  • Arzneimittel
  • Hemmende Substanzen (beispielsweise Schwermetalle oder Gifte)
  • Kompetitive Hemmung (Hemmstoff konkurriert mit Substrat um Bindung an Enzym)
  • Verfügbarkeit von Aminosäuren zur Unterstützung der Enzymproduktion

 

Welche Rolle spielt unsere Galle für unsere Verdauungsenzyme?

Für die Fettverdauung ist unsere Gallenblase essenziell. Dafür bildet unsere Leber zunächst Gallensaft, der in unserer Gallenblase gesammelt wird. Mit der Flüssigkeit spaltet unser Dünndarm dann Fette, indem er den Nahrungsbrei emulgiert. Konkret heißt das: Hier entstehen Fetttropfen, die mit dem Pankreassaft (Bauchspeicheldrüsensaft) in Kontakt kommen.

 

In welchen Nahrungsmitteln sind Verdauungsenzyme enthalten?

Verdauungsenzyme können aber auch über die Nahrung zugeführt werden.

  • Papaya: Papain zerlegt Proteine in Aminosäuren und Peptide.
  • Ananas: Bromelain spaltet Nahrungsproteine und hilft unserer Verdauung bei einem Pepsin- oder Trypsinmangel (Enzyme für den Proteinabbau).
  • Avocado: Unterstützt die Lipase und fördert den körpereigenen Fettabbau.
  • Kiwi: Das darin enthaltene Actinidin fördert den Abbau von Eiweiß.
  • Fermentiertes Gemüse, Kefir, Sauerkraut: Sie fördern die Protease.

 

Wie zeigt sich ein Mangel an Verdauungsenzymen?

Wenn unser Körper zu wenig Verdauungsenzyme herstellt, kann unser Darm die Nahrung nicht mehr optimal verarbeiten. Unsere Darmbakterien zersetzen dann unverdaute Nährstoffe wie Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate.

Die Folgen:

  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • Bauchschmerzen
  • Stuhlprobleme
  • Müdigkeit

 

Bei diesen Erkrankungen können Verdauungsenzyme hilfreich sein

  • Leaky-Gut-Syndrom, Reizdarm und Zöliakie
  • Gluten, Kasein und Laktose-Unverträglichkeit
  • Lindert Sodbrennen
  • Verbessert die Nährstoffaufnahme und beugt Nährstoffmängel vor
  • Chronische exokrine Pankreasinsuffizienz
  • Mukoviszidose

 

Verdauungsenzyme und Probiotika

Probiotika (lebende Mikroorganismen) unterstützen unsere Darmflora. Sie erhöhen die Anzahl „guter” Bakterien in unserem Verdauungstrakt, wodurch Keime und andere „schlechte Bakterien” sich nicht vermehren können.

Probiotika regen so unsere Darmtätigkeit an und fördern die Bildung von Verdauungsenzymen. Probiotika können über Nahrungsergänzungsmittel oder die Nahrung zugefügt werden.

Probiotische Lebensmittel wie zum Beispiel fermentiertes Gemüse (Kimchi), Sauerkraut oder Kefir haben zusätzlich jede Menge Verdauungsenzyme. Sie fördern den Proteinabbau unserer Nahrung.

 

Vorteil der Einnahme von Probiotika als Pulver (in Sachets):

Mit einem Probiotika-Pulver können wir unsere tägliche Portion individuell dosieren. Das ist vor allem bei einer höheren Dosis praktisch.

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Vorteil der Einnahme von Probiotika als Kapseln:

Durch die Einnahme von Probiotika mittels der speziell entwickelten DRcaps® werden die Bakterien vor der Magensäure geschützt und gelangen somit unbeschadet in den Darm.

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